Am 29. 4. 2026 besuchte die 2DHK der HAK Neumarkt die 4B der Volksschule Straßwalchen, um den Kindern bei der Vorbereitung eines „Markttages“ am 26. Juni im Zentrum von Straßwalchen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es wurden Etiketten für Erdbeermarmelade gestaltet, Logoideen entworfen, ein sehr schönes Plakat für den Markttag gezeichnet und Verkaufsgespräche geübt. Beide Seiten gaben ihr Bestes und die begleitenden Lehrerinnen Andrea Raha aus der Volksschule Straßwalchen und Mag. Marianne Enzesberger, Junior Company Betreuerin der HAK-Schüler:innen, waren begeistert vom großen Engagement und der angenehmen Zusammenarbeit. Die Volksschulkinder waren bereits vorher an der HAK Neumarkt, um zu erfahren, wie HAK-Schüler ihre Junior Company Nuvano ein Jahr lang erfolgreich geführt haben und das nächste Zusammentreffen wird am 26. Juni im Ortszentrum von Straßwalchen stattfinden. An diesem Tag wird eine bunte Mischung an selbst hergestellten Produkten an gemeinsam gebauten Marktständen ganz sicher begeisterte Käufer:innen finden, darüber freuen sich jetzt schon alle Beteiligten.
WEX 26 – Ireland (Kilkenny)International work experience...
Twenty six fourth year students and two teachers spent two fantastic weeks in Ireland, gaining invaluable international work experience while staying with welcoming host families in and around Thomastown and Kilkenny. The students worked in a wide range of placements—from hotels, cafés, and shops to gyms and a community centre—developing practical skills, confidence, and independence.
Beyond the workplace, there was plenty of time to explore Irish culture, including an exciting day trip to Dublin. To top it all off, the weather improved constantly throughout the stay, treating the group to glorious sunshine and making this WEX experience truly unforgettable.
Sprachreise 2026 in SchottlandReisebericht von Evelyn Piberger und Maria Trattner
Unsere Reise nach Schottland/Edinburgh von 19. bis 29. April 2026 war ein unvergessliches Erlebnis, bei dem wir viele neue Eindrücke über ein anderes Land erhalten haben. Schon die Anreise war sehr aufregend, zuerst fuhren wir mit unseren Begleitlehrerinnen Mag. Barbara Hofbauer und Mag. Sabine Panker mit dem Zug nach Wien, von dort aus ging mit dem Flugzeug über Frankfurt weiter nach Edinburgh. Nach der Ankunft wurden wir mit Taxis zu unseren Gastfamilien gebracht. Wir hatten erstmals Gelegenheit, unsere Gastfamilien kennenzulernen und ruhten uns etwas nach der langen Reise aus.
Am Montagmorgen begann unser erster Schultag, bei unserem neuen Lehrer, Paul, wir lernten einige typisch schottische Begriffe wie „dafty“ oder „peely-wally“ (blass um die Nase). Danach machten wir eine Walking Tour durch die Stadt, dabei sahen wir die Royal Mile, ganz viele Schottenröcke in verschiedenen „Tartans“ (Karomuster in diversen Farbkombinationen abhängig von der Clanzugehörigkeit), Paddington Bear, das berühmte Scott Monument, sowie das Café, in dem Joane K. Rowling “Harry Potter” geschrieben hat. Wir waren auch auf dem Friedhof, der Rowling zur Namensgebung ihrer Charaktere inspiriert hat. Thomas Riddle ist dort begraben, das ist der Geburtsname Voldemorts.
Am Dienstag nach unseren vier Unterrichtseinheiten mit Paul und Bruce besichtigten wir Edinburgh Castle, wir hatten eine perfekte Aussicht über die ganze Stadt und erfuhren viel Neues über die schottische Geschichte.
Der Mittwoch war besonders lustig, denn wir spielten in der Schule “Shark Tank”, erfanden Produkte und stellten diese anschließen den Investoren vor. Der Nachmittag stand im Zeichen einer “Scavenger Hunt”, bei welcher wir Selfies mit lustigen Posen an bestimmten Orten der Stadt schießen mussten, das schnellste Team, „Silent Foxes“, gewann.
Donnerstags nach dem Unterricht besuchten wir das National Museum of Edinburgh mit seinen vielen interessanten Ausstellungen auf mehreren Etagen.
Freitagnachmittag konnten wir endlich die schottische Wirtschaft erforschen, wir gingen shoppen, manche entschieden sich aber auch für eine Wanderung auf Arthur’s Seat, begleitet von Frau Prof. Hofbauer.
Ein besonderes Highlight war der Samstag, an dem wir mit dem Bus nach Glasgow fuhren. Nachdem wir einen kurzen Aufenthalt bei den „Kelpies“ (sagenhafte Wasserpferde) hatten, besuchten wir ein Museum mit alten Autos und Schiffen, das “Transport Museum“. Danach hatten wir Freizeit, gingen in ein Restaurant, machten einen Spaziergang durch die Stadt und aßen ein Eis. When in Scotland do as the Scots do, ab 18 Grad trägt man kurze Hosen, Flip-Flops und isst Eis.
Insgesamt war die Sprachreise nach Schottland eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt, unser Englisch verbessert, neue Freunde gefunden und wunderschöne Städte kennengelernt. Und dass es in Schottland dauernd regnet, halten wir nach dieser strahlend schönen Woche für ein Gerücht.












































