Unsere Reise nach Schottland/Edinburgh von 19. bis 29. April 2026 war ein unvergessliches Erlebnis, bei dem wir viele neue Eindrücke über ein anderes Land erhalten haben. Schon die Anreise war sehr aufregend, zuerst fuhren wir mit unseren Begleitlehrerinnen Mag. Barbara Hofbauer und Mag. Sabine Panker mit dem Zug nach Wien, von dort aus ging mit dem Flugzeug über Frankfurt weiter nach Edinburgh. Nach der Ankunft wurden wir mit Taxis zu unseren Gastfamilien gebracht. Wir hatten erstmals Gelegenheit, unsere Gastfamilien kennenzulernen und ruhten uns etwas nach der langen Reise aus.
Am Montagmorgen begann unser erster Schultag, bei unserem neuen Lehrer, Paul, wir lernten einige typisch schottische Begriffe wie „dafty“ oder „peely-wally“ (blass um die Nase). Danach machten wir eine Walking Tour durch die Stadt, dabei sahen wir die Royal Mile, ganz viele Schottenröcke in verschiedenen „Tartans“ (Karomuster in diversen Farbkombinationen abhängig von der Clanzugehörigkeit), Paddington Bear, das berühmte Scott Monument, sowie das Café, in dem Joane K. Rowling “Harry Potter” geschrieben hat. Wir waren auch auf dem Friedhof, der Rowling zur Namensgebung ihrer Charaktere inspiriert hat. Thomas Riddle ist dort begraben, das ist der Geburtsname Voldemorts.
Am Dienstag nach unseren vier Unterrichtseinheiten mit Paul und Bruce besichtigten wir Edinburgh Castle, wir hatten eine perfekte Aussicht über die ganze Stadt und erfuhren viel Neues über die schottische Geschichte.
Der Mittwoch war besonders lustig, denn wir spielten in der Schule “Shark Tank”, erfanden Produkte und stellten diese anschließen den Investoren vor. Der Nachmittag stand im Zeichen einer “Scavenger Hunt”, bei welcher wir Selfies mit lustigen Posen an bestimmten Orten der Stadt schießen mussten, das schnellste Team, „Silent Foxes“, gewann.
Donnerstags nach dem Unterricht besuchten wir das National Museum of Edinburgh mit seinen vielen interessanten Ausstellungen auf mehreren Etagen.
Freitagnachmittag konnten wir endlich die schottische Wirtschaft erforschen, wir gingen shoppen, manche entschieden sich aber auch für eine Wanderung auf Arthur’s Seat, begleitet von Frau Prof. Hofbauer.
Ein besonderes Highlight war der Samstag, an dem wir mit dem Bus nach Glasgow fuhren. Nachdem wir einen kurzen Aufenthalt bei den „Kelpies“ (sagenhafte Wasserpferde) hatten, besuchten wir ein Museum mit alten Autos und Schiffen, das “Transport Museum“. Danach hatten wir Freizeit, gingen in ein Restaurant, machten einen Spaziergang durch die Stadt und aßen ein Eis. When in Scotland do as the Scots do, ab 18 Grad trägt man kurze Hosen, Flip-Flops und isst Eis.
Insgesamt war die Sprachreise nach Schottland eine tolle Erfahrung. Wir haben viel gelernt, unser Englisch verbessert, neue Freunde gefunden und wunderschöne Städte kennengelernt. Und dass es in Schottland dauernd regnet, halten wir nach dieser strahlend schönen Woche für ein Gerücht.
Sprachreise 2026 nach NizzaEin Reisebericht von Michael, Katharina, Constanze, Sarah, Luisa, Natasa, Katie, 3ABHK
Unsere Reise nach Nizza begann am Montag, den 20. 4. 2026 mit einer Zugfahrt nach Wien. Von dort aus flogen wir mit unseren Begleitlehrerinnen Mag. Simone Grässl-Granig und Mag. Nina Ritter weiter nach Nizza. Nach unserer Ankunft wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Das war eine spannende Erfahrung, da wir so den Alltag in Frankreich hautnah erleben konnten. Am Dienstag startete der Unterricht in der Sprachschule namens Azurlingua. Unsere Lehrerin Ayla war sehr freundlich und gestaltete den Unterricht interessant und abwechslungsreich. Am Nachmittag erkundeten wir die Stadt Nizza bei einer Führung. Besonders beeindruckend war der Besuch der Confiserie Florian, wo wir sehen konnten, wie Süßigkeiten und Schokolade hergestellt werden. Anschließend gingen wir auf die Aussichtsplattform, von der wir einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt, den Yachthafen und das Meer hatten. Auch ein Wasserfall machte diesen Ort besonders sehenswert.
Der dritte Tag begann wie gewohnt mit dem Sprachunterricht von 8:40 Uhr bis 12:00 Uhr. Am Nachmittag fuhren wir nach Antibes. Obwohl es leicht regnete, ließen wir uns die Stimmung nicht verderben. Wir spazierten am Hafen entlang und bewunderten die beeindruckenden Yachten. Außerdem besuchten wir das Picasso-Museum, das für viele von uns ein echtes Highlight war.
Am vierten Tag hatten wir ebenfalls Unterricht am Vormittag. Am Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Monaco. Dort besuchten wir das Meereskundemuseum, in dem wir viele interessante Einblicke in die Unterwasserwelt erhielten. Monaco selbst war sehr beeindruckend, vor allem durch seinen Luxus und die schöne Lage am Meer. Am Freitag erhielten wir unsere Sprachzertifikate. Danach hatten wir Freizeit, die wir gemeinsam als Gruppe verbrachten. Wir gingen zum Strand, badeten im Meer und genossen die Sonne. Später fuhren wir noch zusammen in ein Einkaufszentrum und am Abend ließen wir die Woche bei gutem Essen in „La Pizza Cresci“ gemütlich ausklingen.
Am Abreisetag wurden wir um 12 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von dort aus flogen wir zurück nach Hause. Die Reise nach Nizza war für uns alle eine unvergessliche Erfahrung, bei der wir nicht nur unsere Sprachkenntnisse verbessern konnten, sondern auch viele neue Eindrücke gesammelt haben.
Sprachreise 2026 nach MalagaChocolate y Churros...
Die 42 Spanisch-SchülerInnen der 3. Jahrgänge waren von 19. 4. - 24.4. 2026 auf Sprachreise in Málaga. In Begleitung der Spanischprofessorinnen Mag. Elisa Illichmann und Mag. Christine Wieneroiter verbrachten sie eine aufregende Woche im Süden Spaniens. Dort besichtigten sie unter anderem gleich zu Beginn die Stadt Málaga. Danach ging es nach Ronda. Natürlich durfte auch ein Flamenco Tanzkurs, das Picasso-Museum und Alcazaba, eine arabische Festung nicht fehlen. Neben ihrer Freizeit, wo viele den Strand regelmäßig aufsuchten, gab es auch einen Ausflug nach Antequera, einer mittelalterlichen Stadt. Die Lehrer:innen der Sprachschule, aber auch die Führer:innen bei den Ausflügen und Aktivitäten gaben sich unglaublich viel Mühe, den Schüler:innen die Sprache und Kultur Spaniens näherzubringen. Zum Abschied gab es „Chocolate y Churros!"






































